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Kritik zu "Wir sind keine Barbaren!" an der Vaganten Bühne Berlin
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Hitradio RTL Interview zu GZSZ
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      Theater Heilbronn

Die Uraufführung von "Zweier ohne" war 2014 für den Theaterpreis Der Faust nominiert.

Es spielten Guido Schikore, Joachim Förster und Luise Schuber.

Regie führte Petra Wüllenweber.

 

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Gespräch mit Dirk Kurbjuweit über Zweier
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 http://www.stimme.de/heilbronn/kultur/Von-der-Oper-zum-Schauspiel;art11930,2615957

 

http://www.fnweb.de/nachrichten/kultur/gefuhlschaos-in-der-mittsommernacht-1.622950

 

http://blog.theater-heilbronn.de/

 

 

GEGEN DEN FORTSCHRITT:

 

Heilbronn - Ist das lustig? Darf man da lachen? Oder sollte man politisch korrekt die Nase rümpfen angesichts der Ungeheuerlichkeiten, die der Katalane Esteve Soler in seine "sieben burlesken Szenen", wie er sein Stück charakterisiert, hineinpackt? "Gegen den Fortschritt" heißt diese 2009 uraufgeführte Variante des absurden Theaters, die am Samstag in den Kammerspielen des Stadttheaters Premiere hatte und viel Applaus erhielt. Doch gelacht wurde wenig, denn dieser Impuls bleibt einem bei einigen Szenen sprichwörtlich im Halse stecken. ...

 

Fliegende Szenenwechsel und die temporeiche, moderat karikierender Spielweise der Darsteller Luise Schubert (erste Frau), Katharina Voß (zweite Frau), Tobias D. Weber (erster Mann), Sebastian Weiß (zweiter Mann) und Daniel Evans (Kind) lassen die komprimierte Handlung vom Alltäglichen ins Tragische und Tragikomische kippen, ohne zur Farce zu verkommen. ...

 

 


8 Väter - Schauspiel Chemnitz

 

radio t, 30.10.2010:

"Die drei Nachwuchsschauspieler Luise Schubert, Lena-Sophie Vix und Nils Buchholz switchen rasant zwischen den verschiedenen Rollen hin und her, wechseln mühelos die Perspektiven und machen die verschiedenen Charaktere lebendig. Alles in allem handelt es sich bei '8 Väter' um ein mitreißendes, amüsantes und kurzweiliges Jugendtheaterstück, welches zum Nachdenken und zum Hinterfragen gängiger Klischees anregt. Es bringt Fragen auf wie: Was macht einen Vater zum Vater? Werden Väter überhaupt gebraucht? Und was ist das überhaupt: Die ideale Familie?"

 

Freie Presse, 01.11.2010:
„Was die drei Nachwuchstalente Luise Schubert, Nils Buchholz und Lena-Sophie Vix auf der Bühne boten, war mitreißend, komisch, nachdenklich und vor allem leidenschaftlich: junges Theater vom Feinsten, in unkonventioneller Art, direkt auf den Zuschauer zugehend und – das wohl Wichtigste – sich in den Köpfen festsetzend. (...) Die drei Akteure tauschen während der 60 Minuten mühelos ihre Rollen. Mal ist Luise Schubert eine kraftvolle Nico, während Nils Buchholz ihren unsteten Stiefvater verkörpert. Im nächsten Moment springt Lena-Sophie Vix als Mutter ein und verleiht der sich selbst suchenden Frau eine große Nachvollziehbarkeit.“


Salome, ich

Salome, ich“ ist Luises erste Regiearbeit, basierend auf eigenen Erfahrungen mit der Rolle Salome.

Das Experiment des Films war es, den theatralen Text von Oskar Wilde in die Gegenwart zu setzen, um die Normalität einer Salome zu zeigen.

Der so genannte Salome-Komplex (das Pendant zum Ödipus-Komplex), beschreibt den oberflächlichen Umgang junger Mädchen mit Männern; reduziert auf Äußerlichkeiten und Sexualität. Die Ursache liegt hierbei darin, dass diese Mädchen eine bedingungslose, z.B. väterliche Liebe, nicht kennen.

Wie „Lolita“ entwickeln sie ein provokantes, kokettes Verhalten, das als reines Machtspiel ausgelegt werden kann, aber auch eine riesige Sehnsucht beinhaltet. 

 

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